HSH WERNER OESER und OESER BÄDER "Qualität ohne wenn und aber"
HSH WERNER OESER und OESER BÄDER                  "Qualität ohne wenn und aber"

Auf dieser Seite erhalten Sie wertvolle Tipps & Tricks rund um das Bauhandwerk

Reinigung und Pflege von Badewannen und Duschtassen aus Acryl


Die Reinigung und Pflege der Acryl-Wannen ist problemlos. Baderückstände finden an der glatten Wannenoberfläche kaum Ansatzmöglichkeiten.

 

Zur normalen, täglichen Pflege reinigen Sie die Wanne/Duschtasse am besten sofort nach dem Bad mit einem Schwamm oder weichen Tuch mit etwas Spülmittel. Anschließend mit klarem Wasser nachspülen und trocken reiben. Fertig!

 

Verwenden Sie auf keinen Fall scheuernde oder schleifende (abrasive) Reinigungsmittel. Die porenglatte Oberfläche wird dadurch zerkratzt. Hierzu zählen auch Mikrofasertücher. Ihre reinigende Wirkung beruht auf dem schleifenden Effekt der Mikrofasern.

Aber sie zerkratzen die Oberfläche.

 

Kalkablagerungen können mit ein wenig Haushaltsessig entfernt werden. Hervorragend geeignet für die Pflege von Acrylprodukten ist ein spezieller Acrylreiniger. Nach der Reinigung die Rückstände unbedingt gut abspülen. verwenden Sie niemals Kalkentferner, die für das Reinigen von Heißwassergeräten vorgesehen sind. Sie enthalten Chemikalien, die Acryl-Oberflächen für immer verfärben können.

 

Badezusätze für Badewannen und Duschtassen aus Acryl


Der Werkstoff Sanitäracryl erfüllt höchste Anforderungen an Farbechtheit, UV- Beständigkeit und Resistenz gegen die meisten im Haushalt üblichen Wirkstoffe und Chemikalien. Dadurch können Sie jeden handelsüblichen Badezusatz oder Duschzusatz problemlos verwenden.

 

Vorsicht bitte bei ätherischen Ölen, sie können Farbflecken an der Wannenoberfläche verursachen (besser vorher mit Sahne / Milch anrühren).

 

Salze sollten vorher aufgelöst werden, damit verhindern Sie ein zerkratzen der Oberfläche.

 

Sanitärkeramik


Für die regelmäßige Reinigung von Badkeramik eignen sich haushaltsübliche Reinigungs- und Pflegemittel. Die glatten, dichten und relativ kratzfesten Oberflächen sind gegen alle im Haushalt üblichen Säuren und Laugen resistent.

 

Nanoeffekt - Oberflächen

 

Eine Erleichterung bedeutet die mit Nano-Effekt vergütete Oberfläche für alle, die einen effektiven Schmutz-Schutz bevorzugen. Alles, was bei der schnellen täglichen Reinigung zurückbleibt, lässt sich alle paar Wochen problemlos entfernen.

 

Auf der Oberfläche der Keramik perlt Wasser in größeren Tropfen schneller ab und hinterlässt dadurch weniger Rückstände. Auch nach Tagen und Wochen können Beläge  ohne großen Kraftaufwand und scharfe Reinigungsmittel schnell entfernt werden.

 

Bitte verwenden Sie niemals Scheuermittel!

 

Badewannen aus Email


Nach dem Benutzen die Wanenoberfläche mit Wasser abspülen und mit einem feuchten Tuch, Fensterleder oder Schwamm auswischen.

 

Leichte Verschmutzungen mit Spülmittel oder Neutralreiniger entfernen, stärkere Verschmutzungen vorher 15 - 20 Minuten einweichen lassen.

 

Kalkablagerungen vermeiden Sie, indem Sie auf dichte Armaturen achten und nach Gebrauch Restwasser entfernen. Eventuell dennoch vorhandene Rückstände lassen sich mit einer handwarmen, im Verhältnis 1:1 verdünnten Wasser-Essig-Lösung (keine Essigessenz) entfernen, anschließend gut nachspülen. Ungeeignet sind sandhaltige, stark scheuernde Reinigungsmittel, sowie stark säurehaltige Reiniger.

 

WC Sitze


Viele WC Sitze sind aus durchgefärbten Duroplast. Zur regelmäßigen Pflege genügt ein feuchtes, weiches Tuch. Bei Bedarf können Sie einen kunststoffgeeigneten, nicht kratzenden und nicht ätzenden Haushaltsreiniger verwenden.

 

Badmöbel


Viele Badmöbel sind sehr pflegeleicht, denn die Oberflächen bestehen aus versiegeltem, lackiertem Holz oder widerstandsfähigem Schichtstoff. Nehmen Sie zur Pflege ein weiches Tuch und milde nicht scheuernde Haushaltsreiniger.

 

Armaturen


Bei Verschmutzung oder Verkalkung, Armaturen mit Seifenwasser oder verdünntem Haushaltsessig reinigen, mit klarem Wasser nachspülen und trocken reiben.



ENERGIESPARTIPPS : HEIZEN

Lassen Sie einen Brennerservice nicht nach, sondern vor der Heizperiode machen!


Insbesondere, wenn Sie im Sommer das Warmwasser mit dem Heizsystem bereiten, ist der Brenner durch die häufigen Starts verunreinigt. Dies verursacht einen schlechten Wirkungsgrad in der Heizperiode und damit einen unnötig hohen Energieverbrauch.

 

Fenster müssen dicht sein!


Prüfen Sie mit einem dünnen Papier (z.B. Seidenpapier), ob die Fensterdichtungen noch wirksam sind. Wenn Sie das Papier bei geschlossenem Fenster herausziehen können, sollten die Dichtungen erneuert werden bzw. die Fensterbeschläge wieder eingestellt werden.

 

Eingangstüren müssen dicht sein!


Kontrollieren Sie, ob die Dichtungen noch wirksam sind. Für die Unterkante gibt es Bürsten, die die Dichtheit verbessern.

 

Entlüften Sie regelmäßig die Heizkörper!


Gluckern und Rumoren in der Anlage deutet auf Luft in der Anlage hin und kann 10 % höherer Heizkosten bedeuten. Mit Hilfe eines Entlüftungsschlüssels und eines Bechers unter dem Entlüftungsventil können Sie die Luft ablassen.

 

Heizungsrohre sollen gedämmt sein !


Auch in beheizten Räumen sollten Sie die Rohre dämmen. Die Leitungen "helfen zwar mit", den Raum zu erwärmen, sie können aber nicht geregelt werden. Gerade in der Übergangszeit kann dies zur Erwärmung einzelner Räume führen, obwohl der Heizkörper abgedreht ist.

 

Kontrollieren Sie die Vorlauftemperatur !

Gerade bei alten Heizungen ist diese oft zu hoch eingestellt. Dies führt zu kurzen Brennerlaufzeiten und damit zu hohem Energieverbrauch. Vor allem in der Übergangszeit reichen oft auch geringere Vorlauftemperaturen.

 

Senken Sie wenn möglich die Raumtemperatur !


Ein Grad weniger Temperatur spart 6 % Heizkosten.

 

Verstellen Sie die Heizkörper nicht mit Möbeln !


Sie verhindern dadurch die Abgabe von Strahlungswärme in den Raum.

 

Vorhänge können sparen helfen !


Ziehen Sie die Vorhänge in der Nacht zu, das entstehende Luftpolster zwischen Vorhang und Fenster verringert die Wärmeverluste. Achten Sie aber darauf, dass die Vorhänge nicht über die Heizkörper reichen.

 

Lüften Sie richtig !


Kurz alle Fenster öffnen (Stoßlüften) ist sparsamer als Dauerkippen.

 

Verwenden Sie Thermostatventile !


Diese schalten den Heizkörper weg, wenn die Solltemperatur im Raum erreicht ist.

 

Einhebelmischer richtig bedienen !


Bei Kaltwasserentnahme sollten Sie den Hebel bis zum Anschlag drehen. Ansonsten fließt immer auch Warmwasser mit, das gar nicht benötigt wird. Psychologisch hilfreich ist es, den Mischer leicht verdreht einzubauen. Grundsätzlich sind Einhebelmischer empfehlenswert, da die Anmischzeit (Zeit die vergeht, bis das Wasser die gewünschte Temperatur hat) kurz gehalten werden kann.

 

Duschen ist sparsamer als Baden !


Eine volle Badewanne braucht leicht 100 Liter, beim Duschen braucht man nur ca. 25 Liter Warmwasser. Bei alten Zweiventilmischern ist es sinnvoll, zwischen Mischer und Duschschlauch ein Absperrventil einzubauen, damit das langwierige Mischen reduziert wird.

 

Defekte Dichtungen unbedingt tauschen !


Ein tropfender Wasserhahn verliert bis zu 100 Liter Wasser pro Tag. Bei Warmwasser ist nicht nur die Wasserverschwendung, sondern auch die Energieverschwendung leicht vermeidbar.

 

Verwenden Sie Wasserspararmaturen !


Spar-Perlatoren verringern den Durchfluss und helfen damit, Warmwasser zu sparen.

 

Prüfen Sie, ob die Warmwassertemperatur im Boiler nicht zu hoch ist !


Es ist keinesfalls nötig, dass die Warmwassertemperatur über 60 °C liegt. Bei höheren Temperaturen sind die Speicherverluste größer und es kommt zu verstärkter Verkalkung.

Zu vermehrter Legionellenbildung kommt es eher bei niedrigeren Temperaturen, außerdem bilden sich Legionellen eher in stillgelegten oder selten durchspülten Rohren,

in denen das Wasser lange stehen kann.



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